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<pre>Bei den fürthern ist Benedikt Kirsch nach seinem Platzverweis gegen Bielefeld im Heimspiel in jedem Falle zum Zuschauen verdammt. Zudem fehlt Marius Funk wie gehabt langzeitverletzt.  <p> Walpurgis konnte sich die zahlreichen Fehler in der zweiten Halbzeit nicht erklären und hofft, dass eine derartige Leistung die Ausnahme bleibt.  <p>  Bislang gelangen der Mannschaft von Frank Schmidt in der Ferne erst drei Siege — zwei davon feierten sie in den letzten sechs Matches. <p> Quoten Stand vom 23.11.2018, 12:05 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  In der Defensive offenbarten die Ostwestfalen in den letzten Monaten große Defizite. Mit ihren 37 Gegentoren in den bislang 20 Saisonpartien stellt die Kramny-Elf derzeit die schwächste Abwehr der gesamten Liga. Offensiv war bislang vor allem auf Fabian Klos Verlass. Der Kapitän erzielte zuletzt in Berlin bereits sein neuntes Saisontor.  </pre>


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<pre>So musste Regensburg gegen Aue und St. Pauli einen 0:1 wettmachen — gegen die „Kiez-Kicker“ gelang dies sogar erst in der 87. Minute.  <p> FC Köln 2,60 2,62 2,50 2,45 2,60 2,50 2,50 2,49 2,65  <p>  für den FCM, der überhaupt zum ersten Mal in der Bundesliga dabei ist, wäre der erste „Dreier“ zugleich ein historischer. <p> Die Wege des SpVgg Greuther fürth und des FC St. Pauli gingen in den letzten Wochen deutlich auseinander. Während die fürther mit einigen Erfolgen den erhofften Sprung in das Tabellenmittelfeld schafften, mussten die Hamburger als Schlusslicht zuletzt den Kontakt zum „rettenden Ufer“ noch weiter abreißen lassen. <p>  Das vor 14 Tagen in Paderborn erlittene Debakel lässt sich somit nicht zur einmaligen Fehlleistung verklären — zumal der defensive Haussegen zuletzt selbst am Ronhof häufiger schief zu hängen pflegte.  </pre> 


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<pre> Dabei blieb das Team von Coach Tomas Oral bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne ein Gegentor. Große Probleme haben die Badener allerdings weiterhin in der Offensive – vor allem auf fremden Plätzen.  <p> In der vergangenen Saison konnten die Heidenheimer ihr Heimspiel gegen den FCK souverän mit 3:1 gewinnen. Das spannende Rückspiel auf dem Betzenberg endete mit einem 2:2, weil Robert Leipertz in der 90. Minute noch den verdienten Ausgleichstreffer für den FCH erzielen konnte.  <p>  Der Verteidiger hatte zuletzt in München in der zweiten Halbzeit nach wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte gesehen und muss nun ein Spiel zuschauen. <p>  Nach dem Aufstieg aus der Liga hatten viele Dresdener von einer sorgenfreien Saison 2016/2017 geträumt. <p>  Namentlich auf den FC St. Pauli, der als 15. aktuell zwei Plätze und ebenso viele Punkte vor dem FC Erzgebirge liegt. Folglich hat das Tedesco-Team die Riesenchance, mit einem Heimsieg womöglich sogar über den ominösen Strich zu springen.  </pre>


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<pre> Entsprechend haben die Kieler vor dem Duell mit den Ingolstädtern die klare Favoritenrolle auf eigener Seite, was jedoch nicht zuletzt an der aktuellen Schwäche der Schanzer liegt.  <p> Dennoch hat der erlösende Sieg in der letzten Runde selbstredend erst einmal nur für ein kurzes Aufatmen gesorgt; da der Vorsprung auf den Tabellenplatz 16 lediglich vier Zähler beträgt, darf sich die Spielvereinigung auch in den kommenden Wochen nicht allzu viele Fehltritte erlauben.   <p> Überhaupt waren die letzten sechs Duelle zwischen Holstein Kiel und dem FCM sehr torarm. Es gab in Summe nur sieben Treffer. Neben 3x einem 1:0 und einem 0:0 gab es auch zwei 1:1-Remis. <p>  Beierlorzer sieht „einige Parallelen — aber anders als damals sind wir näher dran, Spiele auf unsere Seite zu ziehen.“  <p> Das Hauptproblem bleibt allerdings die schwache Defensive des MSV. Mit bereits 19 kassierten Gegentreffern verfügt Duisburg (nach Ingolstadt) über die zweitschlechteste Abwehrreihe der gesamten Liga und weist bei neun erzielten Treffern (wiederum nach Ingolstadt) die schlechteste Torbilanz auf.  </pre>


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<pre> Vor allem in der Defensive konnten die Heidenheimer im bisherigen Saisonverlauf überzeugen.  <p> „Vielleicht schaffen wir es ja mit viel Fußball-Glück doch noch direkt hoch.“  <p>  Zu allem Überfluss rufen auch die Leistungen im Olympiastadion zunehmend Erinnerungen an die desaströse Heim-Performance in der vergangenen Spielzeit wach. Da scheint es gut ins Bild zu passen, dass der Alten Dame bisher auch noch nie ein Heimsieg gegen den Club in der Liga gelang. <p>  Bereits in den vergangenen beiden Spielzeiten waren die Sechziger bis zum Schluss in den Abstiegskampf verwickelt und so ist es auch diesmal.  <p> Wie beim 2:3 an jenem tristen Wintertag im Januar gingen die Schanzer auch an diesem schwülheißen August-Samstag zunächst in Führung und gaben die Partie aber danach wieder aus der Hand.  </pre>


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